Anwenderberichte

ACD Engineering AG schiebt SPAM den Riegel vor

100 SPAM-E-Mails am Tag. Tendenz: Weiter rasant steigend. Um den internen David-Server von dieser unnötigen und nervigen E-Mail-Flut zu befreien, setzt die ACD Engineering AG aus Steffisburg, Schweiz jetzt auf NetCleanse. So werden SPAM, Viren und andere unerwünschte E-Mails abgefangen, bevor diese auf dem David-Server unnötig Ressourcen binden.

20 Jahre Erfahrung
1988 von Franz Rüegg gegründet, verfügt die ACD Engineering AG mittlerweile über 20 Jahre Erfahrung, wenn es um Dienstleistungen in den Bereichen Maschinenbau und Projektleitung geht. Das die ACD Engineering AG dabei das notwendige Know How zur Verfügung hat, beweisen die innovativen und vor allem individuellen Lösungen immer wieder. So zum Beispiel beim Projekt "mobri" (mobile bridge), das eine gänzlich neue Art der Wasserüberquerung ermöglicht.

Zentrales Ziel der ACD Engineering AG ist es, die übertragenen Aufträge voll im Sinne der Kunden zu konzipieren und zu realisieren. Um eben dieses Ziel zu erreichen, kommt selbstverständlich auch der reibungslosen und schnellen Kommunikation mit den Kunden eine entscheidende Rolle zu. Das dabei schwerpunktmäßig das Medium E-Mail zum Einsatz kommt, ist bereits selbstverständlich.

Saubere Kommunikation
Im Rahmen der E-Mail-Kommunikation setzt die ACD Engineering AG aktuell auf einen David V10-Server von Tobit Software. Dieser holte die E-Mails bislang über den Grabbing Server bei einem Provider ab, der sich vorab um die Ausfilterung von SPAM und Viren kümmerte. Da das SPAM-Aufkommen aber in den letzten Wochen rapide zugenommen hatte, suchte Franz Rüegg für sein Unternehmen nach einer E-Mail-Server-unabhängigen Anti-SPAM- und Anti-Viren-Lösung, die lokal zum Einsatz kommen kann.

Die Anforderungen an das System waren dabei klar definiert: Die Lösung muss sich automatisch aktualisieren und muss zudem eine flexible SPAM-Skalierbarkeit bieten. Nach Rücksprache mit dem lokalen Intradus-Partner, der NetAccess AG aus Urtenen-Schönbühl, war sehr schnell klar, dass die Entscheidung pro NetCleanse fallen wird. Denn NetCleanse bietet nicht nur eine automatische Aktualisierung der SPAM- und Viren-Filter, sondern ermöglicht zudem auch eine einmalig flexible Handhabung und Einstellung der enthaltenen SPAM-Filter.

Virtuelle Umgebung
Die Installation von NetCleanse erfolgte hinter der Firewall in einer virtualisierten Umgebung (XEN3.1 SLES 10), die auf einem bereits vorhandenen HP Proliant DL380G5 mit 8 GB RAM und 3 x 72 GB Harddisk zum Einsatz kommt. Der virtuellen NetCleanse-Maschine wurden dabei 2 GB RAM zugewiesen, um auch bei einem höheren E-Mail-Aufkommen eine reibungslose Filterung zu gewährleisten.

Nach ca. 1 Stunde Aufwand für die Installation der virtualisierten Umgebung sowie einer Stunde Aufwand für die Installation und Einrichtung von NetCleanse, war der neue E-Mail-Filter bereits voll in das Netzwerk der ACD Engineering AG implementiert. Abschließend wurden lediglich noch der Grabbing Server von David deaktiviert und der MX Record vom Provider auf den NetCleanse-Server umgestellt. Somit landen eingehende E-Mails ab sofort nicht erst beim Provider, sondern werden direkt von NetCleanse entgegengenommen und auf SPAM, Viren und andere unerwünschte Inhalte kontrolliert, bevor die sauberen E-Mails dann an David übergeben werden.

Das sich der Einsatz von NetCleanse für die ACD Engineering AG schon bei 4 Mitarbeitern blitzschnell bezahlt macht, zeigen die aktuellen Zahlen. So schätzt Franz Rüegg, dass jeder Mitarbeiter über das ganze Jahr mindestens 8 Stunden wertvoller Arbeitszeit einspart. Nimmt man allein die Personalkosten im Vergleich zur Anschaffung von NetCleanse, zahlt sich die Entscheidung schon aus.

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