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MailSpotter hält Winhelpline SPAM-frei!
Winhelpline ist das Synonym für schnelle und präzise Antworten auf alle Fragen rund um Microsofts Betriebssystem Windows. Denn das Portal bietet mit seinen ca. 70.000 Benutzern eine wohl einzigartige Informationsplattform für Hobby-Anwender, Administratoren und echte Power-User. Das dabei natürlich auch die E-Mail-Kommunikation eine entscheidende Rolle spielt, steht außer Frage. Und damit bei Winhelpline auch hier Geschwindigkeit und Präzision sichergestellt sind, werden alle E-Mails vorab mittels des MailSpotter-Dienstes auf SPAM und Viren kontrolliert.
Seit 2000 am Puls der Zeit
Bereits seit dem Jahr 2000 bietet das Online-Portal Winhelpline umfassende Hilfestellungen zu allen Problemen rund um Hardware, Software und insbesondere zu den unterschiedlichen Microsoft Windows-Betriebssystemen. Ein nahezu stetig wachsendes Angebot an FAQs, Tipps und Tricks sorgt dabei dafür, dass Sie jederzeit genau die Information im Web finden, die Sie auch suchen.
Das Prinzip von Winhelpline ist dabei so einfach wie genial: User helfen User. So können Sie jederzeit Ihre Sorge und oder Frage im Forum einstellen. Denn einer der ca. 70.000 User hat garantiert eine passende Antwort parat. Oder Sie finden die Antwort auf Ihre Frage bereits in einem von ca. 680.000 Beiträgen zu rund 131.000 verschiedenen Themen.
Wenn es bei der Winhelpline allerdings um den SPAM- und Virenschutz geht, setzt das Team hinter den Kulissen nicht auf verschiedene Helfer. Hier hat man sich voll und ganz dem MailSpotter-Dienst von Intradus verschrieben. So filtert MailSpotter alle eingehenden E-Mails bereits auf einem ausgelagerten Server auf SPAM und Viren. Auf diese Art und Weise findet der Datenmüll gar nicht erst den Weg in das Netzwerk der Winhelpline.
Und der Erfolg kann sich sehen lassen. So wurden seit Inbetriebnahme des MailSpotter-Dienstes bei Winhelpline schon fast 600.000 eingehende SMTP-Verbindungen verarbeitet. Von diesen 600.000 Verbindungen wurden allein durch die erste Hürde - die SMTP-basierten SPAM-Filter wie das Greylisting oder die Empfänger-Validierung auf SMTP-Basis - ganze 360.000 Verbindungen aufgrund von sehr hohem SPAM-Verdacht abgelehnt. Final verarbeitet wurden ca. 240.000 E-Mails, wobei davon ca. 228.000 als SPAM identifiziert wurden. Zudem konnte der MailSpotter-Dienst bis heute 530 Viren-Attacken erfolgreich abwehren.
Der zentrale Vorteil der Winhelpline: Um den MailSpotter-Service muss sich weder ein spezieller Administrator sorgen noch belegt das System Ressourcen im internen Netzwerk. Denn der Service filtert ausgelagert auf einem fremden Server den gesamten eingehenden E-Mail-Verkehr für die derzeit 44 Mitglieder des Winhelpline-Teams.


