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Tech-Tipp: Adressen vom Content-Filter ausschließen
NetCleanse filtert in Ihrem Unternehmen bestimmte Dateianhänge und begrenzt z.B. deren Größe, um den Mailserver zu entlasten? Es sollen aber bestimmte Adressen von den Prüfungen ausgeschlossen werden, sodass z.B. die Entwicklung "*.exe" und "*.dll" Dateitypen empfangen kann? Oder die Marketingabteilung "*.pdf's" größer als 10 MB? Mit NetCleanse kein Problem. Die "Apply List" macht es möglich.
Die in der "Apply List" eingetragenen Adresse werden von den jeweiligen Prüfungen ausgeschlossen. Über die "Sender List" können Sie dabei festlegen, dass E-Mails bestimmter Absender von Prüfungen ausgeschlossen werden. Über die "Recipient List" legen Sie fest, dass bestimmte Empfänger von den Prüfungen ausgeschlossen werden.
Wenn Sie Adressen in die "Apply List" eintragen wollen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Melden Sie sich auf dem NetCleanse Webinterface an
- Navigieren Sie zum Punkt "Configuration -> Filters"
- Erweitern Sie den Punkt "Enabled" in der Box "Apply List".
- Wenn Sie eine bestimmte Adresse von den Filter Regeln ausschließen wollen, klicken Sie auf das grüne Kreuz neben der "Recipient List". In der Textbox tragen Sie nun die auszuschließende Empfängeradresse ein.
- Wenn Sie eine Sender-Adresse von dem Filter ausschließen wollen, tragen Sie die gewünschte Adresse in die "Sender List" ein.
- Um die Funktion der "Apply List" zu nutzen, aktivieren Sie die Checkbox neben dem Punkt "Enabled".
- Nach einem abschließenden Klick auf "Apply" werden die gewünschten Adressen nicht mehr vom Content Filter geprüft.
Doch nicht nur vom Content Filtering können bestimmte Adressen ausgeschlossen werden. Auch unter den Punkten General, Spam, Virus und Signatures gibt es Ausnahmelisten.
Wenn Sie die Wirkung der Apply List umkehren wollen und die Prüfung nur auf die in der Liste eingetragenen Adressen durchgeführt werden soll, aktivieren Sie einfach den Punkt "Inclusive Lists". Vorsicht: Bei der Aktivierung der Funktion "Inclusive Lists" unter dem Punkt "Spam" sowie "Virus" werden nur E-Mails von in den Listen eingetragenen Adressen überprüft. Somit kann es sein, dass der Großteil der eingehenden E-Mails ungeprüft ins Netzwerk gelangt.


